Schule wird Galerie

VonRobert Wittmann

Schule wird Galerie

„to BE OR NOT to BE – BE oder nicht BE“ war der Titel zur Eröffnung der Ausstellung von Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus dem BE-Unterricht, die am 1. Dezember im Rahmen der Feiern zu 400-Jahre Piaristengymnasium zahlreiche Gäste nach Krems lockte.

Bürgermeister Dr. Resch eröffnete die umfangreiche Ausstellung mit über 300 Werken mit sehr persönlichen Worten, Dr. Leopold Kogler, Fachinspektor für Bildnerische Erziehung und Leiter des NÖ DOK, zeigte sich von der Vielfalt und Güte der Werke angetan. Stefan Pfalzer, ehemaliger Schüler des Piaristengymnasiums, überzeugte das Publikum mit seinem  „pragmatischen Plädoyer für die Kunst“, in der er – basierend auf der OECD-Studie „Art forArt’s Sake?“ – auf die unbedingte Bedeutung künstlerischer Fächer auf die Persönlichkeitsentwicklung einging. Mit der Uraufführung von zwei Musikstücken, eigens für diesen Abend für die Kunst von Simon Strobl, Schüler der 7. Klasse, komponiert, und einer Performance – einer malerischen Improvisation nach Musik – von Nina Kurzbauer und Olivia Miedler, Schülerinnen der 8. Klasse, wurde der Abend zum Kunstgenuss für alle Sinne. Viele Gäste sind der Aufforderung der Hauptorganisatorin des Abends, Mag. Sonia Gansterer, Künstlerin und Kunsterzieherin am Piaristengymnasium, gefolgt, und wandelten mit offenen und staunenden Augen durch die Gänge der Schule. Picassos Worte „Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele“ wurden so an diesem Abend erlebbar.

 

 

Gesamtfoto  v.l.n.r.:

  1. Reihe stehend: Reinhard Resch, Magdalena Czesnanovska, Julia Starkl, Julia Fandl, (Schüler) und die Kunsterzieherinnen Mag. Susanne Cox, Mag. Andrea Brunner-Fohrafellner, Mag. Sonia Gausterer, Dir. Mag. Peter Nussbaumer
  2. Reihe stehend: Simon Strobl, Claus Wares, Dr. Leopold Kogler (Fachinspektor), Mag. Stefan Walker

 

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