Monatsarchiv Mai 2018

VonMichaela Schaumberger

Schöne Erfolge bei den Beachvolleyballbewerben

Beitrag von Dipl.-Sptl. Ulrike Aschauer

Ein Team der UST 1 (elf- bis zwölfjährige), zwei Teams der UST 2 (dreizehn- bis vierzehnjährige) und zwei Teams der OST haben vom 23. Mai bis zum 25. Mai unsere Schule wieder einmal bestens vertreten und eine Sieg (UST 1), zwei dritte Plätze (UST 2/OST), sowie einen fünften und achten Rang erspielt.  Wir gratulieren  recht herzlich zu diesen Leistungen.P1040366_hp P1040370_hp0 P1040372_hp

VonMichaela Schaumberger

Piaristenschüler glänzten auch heuer wieder in Latein!

Beitrag von Mag. Kornelia Tonder

Am 22. 2. 2018 bestritten die Schüler und Schülerinnen der 4G und 6GR unter der Leitung ihrer Lateinprofessorinnen Mag. Claudia Gundacker-Khollar und Mag. Kornelia Tonder  diesen internationalen Latein-Wettbewerb, an dem einige tausend Latein-Lernende aus vielen Ländern Europas teilnehmen, wie z.B. Finnland, Belgien, Dänemark etc.). Dieses 40 Fragen umfassende EXAM (die Fragen werden auf englisch gestellt!), wurde von allen mühelos bewältigt: Es gab sogar drei Zertifikate in Gold, etliche in Silber und sehr viele in Bronze. Die Siegerehrung fand aus zeitlichen Gründen erst jetzt statt.
Gratulamur!!!!
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VonMichaela Schaumberger

Exkursion zur Voestalpine Linz

Beitrag von Mag. Vera Prinz

Die 7GR-Klasse des Piaristengymnasiums unternahm im Rahmen des Chemieunterrichts einen Ausflug zur voestalpine nach Linz. In der speziell für Besucher konzipierten Stahlwelt erfuhren die Schüler viel Interessantes über die Herstellung von Roheisen und Stahl. Bei der Fahrt mit dem Bus über das Werksgelände bekamen sie einen Eindruck über die gewaltige Größe der Anlage. Der Höhepunkt war sicherlich die Begehung des Hochofens, wo sogar der Abstich des Roheisens hautnah mitverfolgt werden konnte.

 

Bild: Ein Teil der Schüler und Schülerinnen der 7GR Klasse mit ihrer Chemieprofessorin Mag. Vera Prinz (Bildmitte)Exkursion_Voestalpine_hp

VonMichaela Schaumberger

Besuch einer Aufführung des Europaballetts

Beitrag von Mag. Maria Dalinger-Liebhart

Die Klassen 2A und 2D besuchten am 8. Mai gemeinsam mit ihren Musikprofessorinnen Mag. Maria Dalinger-Liebhart und Mag. Ulrike Haneder die Aufführung des Balletts „Die PUPPENFEE“ im Theater des Balletts in St. Pölten.

Besonders beeindruckte die Schülerinnen und Schüler das Können und die Choreographie der einzelnen Tänzerinnen und Tänzer des Europaballetts, die mit ihren unterschiedlichen Kostümen Puppen aus verschiedenen Ländern darstellten.

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Schüler und Schülerinnen der 2A und 2D-Klasse im Bild mit Tänzerinnen und Tänzern der Ballettaufführung „Die Puppenfee“ auf der Bühne im Theater des Balletts in St. Pölten.

VonMichaela Schaumberger

Piaristen auf Besuch in der Ewigen Stadt

Bericht von Mag. Kornelia Tonder

Bei herrlichem Wetter erkundeten die 7. Klassen des Piaristengymnasiums Krems mit ihren Begleitlehrern Mag. Maria Dalinger-Liebhart, Mag. Harald Schwarz, Mag. Kornelia Tonder und Mag. Helen Traumüller die urbs aeterna Rom. Sie durchstreiften das Forum Romanum, besuchten Kirchen, besichtigten das Kolosseum, die Ara Pacis und waren sogar bei der Papst-Audienz am Petersplatz. Es war eine überaus gelungene Projektwoche!

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Foto 1: Kirche San Pietro de Vincoli

Foto 2: Aventin (Orangengarten) hinter der Kirche San Sebastiano

Foto 3: Ara Pacis

VonMichaela Schaumberger

Piaristen erleben Naturwissenschaften an FH IMC Krems

Beitrag von Mag. Martin Sleska

Schülerinnen und Schüler der Unter- und Oberstufe Klasse (4R, 5R, 6R) des Realgymnasiums konnten am Freitag dem 13. April 2018 an der FH IMC Krems Naturwissenschaft hautnah erleben. In Vorträgen und Workshops wurden die Arbeitsweisen der Biotechnologie, Chemie und Computerwissenschaften vorgestellt. Auch die Experimente im „Hands-On-Sience“-Stil bereiteten den Schülerinnen und Schülern des Piaristengymnasiums sichtlich Freude. (Karin Loimer, Martin Sleska)IMC_1_hpIMC_2_hp

VonMichaela Schaumberger

PRÄSENTATION EINES POLIZEIHUNDES

Beitrag von Mag. Hemma Faiman

Die Schülerinnen und Schüler der 1C und 1D konnten im Rahmen des BiU-Unterrichtes einen faszinierenden Einblick in die Ausbildung und Arbeit eines Polizeihundes nehmen. Herr Markus Pauker von der Diensthundestaffel St. Pölten kam mit seinem 6-jährigen Belgischen Schäferhund der Rasse Malinois. In St. Pölten sind folgende Suchhunde stationiert:

Fährtenhund, Leichen- und Blutspürhund, Brandbeschleuniger-Spürhund, Sprengstoff-Spürhund, Banknoten- und Dokumenten-Spürhund.

Chester“ ist ein Suchtmittelspürhund, der eine duale Ausbildung durchgemacht hat, d.h. zuerst die allgemeine Ausbildung als Fährten- und Schutzhund („Der Hund ist die 2.Waffe des Polizisten.“), danach die Ausbildung zum Drogensuchhund. Bei Bedarf müssen Hund und Hundeführer auch in anderen Bezirken aushelfen. Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre, der Hund kommt bereits als Welpe in die Familie des Hundeführers. Mit 11 Jahren darf er in „Pension“ gehen, dann wird er vom Staat der Familie geschenkt. Es muss also rechtzeitig ein weiterer Welpe ausgebildet werden. Nicht jeder Hund ist für diesen „Job“ geeignet. Zuerst müssen die Tiere an fremde Umgebung gewöhnt werden (wie glatte Küchenfliesen), das Weiteren dürfen sie sich von Menschenmengen nicht ablenken oder erschrecken lassen, um für Einsätze in Fußballstadien (gegen Hooligans) oder lauten Diskotheken gewappnet zu sein.

Bei der Ausbildung werden der ausgeprägte Geruchssinn und der Spieltrieb des Hundes ausgenützt, der Hund muss sich dem Hundeführer gut unterordnen. Diese Fähigkeiten und die ausgezeichnete Erziehung konnten wir bei der Präsentation von „Chester“ gut beobachten. Einen von einem Schüler versteckten Schlüssel und ein Polizei-Muster eines Drogenbeutels hat er im Handumdrehen gefunden. Sogar eine von Herrn Pauker ins Gras geworfene Münze konnte er nach intensivem Schnüffeln ebenfalls bald finden. Allerdings erwartet sich der Hund von seinem Hundeführer eine regelmäßige Belohnung in Form seines Spielballs. Das intensive Schnüffeln ist übrigens für den Suchhund sehr anstrengend und er ist auch nicht jeden Tag in der gleichen Verfassung. An diesem Morgen hatten Polizist und Spürhund schon einen Nachtdienst (samt Einsatz) hinter sich, trotzdem präsentierte sich „Chester“ von seiner besten Seite. Wenn der Hund das Gewünschte gefunden hat, gibt er das durch passives Anzeigeverhalten bekannt, das bedeutet, er legt sich ab und schaut zu seinem Hundeführer. Von dem bekommt er dann im Gegenzug wieder sein Spielzeug. Zubeißen darf er nur auf Befehl, beim Training beißt er auch seinen Hundeführer, wie wir sehen konnten. Der schützt sich natürlich mit einer gepolsterten Jacke, für den Hund ist das ein Spiel. Im Falle eines Angriffes sollte der Polizeihund seinen Polizisten allerdings auch verteidigen.

Die Erziehung zum Erkennen von Suchtmitteln erfolgt mit einer Drogenmischung in geringsten Mengen (Nanogramm, sonst wären sie ja für den Hund genauso schädlich wie für Menschen), die Konditionierung darauf erfolgt mit Klick-Lauten. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler der beiden 1. Klassen zeigten sich von der Präsentation des Polizeihundes begeistert, auch die anwesenden Professorinnen waren von „Chesters“ Leistungen und von der schülergerechten Präsentation durch Herrn Pauker fasziniert.

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