Poetry Slam Play-Workshop

VonMichaela Schaumberger

Poetry Slam Play-Workshop

Beitrag von Mag. Klaudia Zeller

„Poetry Slam ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb von fünf Minuten dem Publikum vorgetragen werden. Dabei kommt es nicht nur auf den Inhalt des Textes an, sondern auch auf die Performance.“ –

Soweit die Vorinformation von Susanne Weissenbeck alias Sue Sunshine, die wir für unsere 5. Klassen zu einem Workshop an die Schule holten.

Neugierde, aber auch Unsicherheit im Vorfeld waren groß, denn „Spoken Word Poetry“ ist doch ein eher ungewohnter methodisch-didaktischer Ansatz der Literaturvermittlung in Deutsch.

Nachdem die Slammerin Regeln und Stile, Körpersprache und Power Poses erläutert und kreative Schreibübungen angeregt hatte, ging es ans Verfassen eigener Texte. Die anschließende Performance derselben geriet noch etwas zurückhaltend, doch die Inhalte konnten sich absolut hören lassen!

Das bewusste Auseinandersetzen mit der eigenen Stimme und Körpersprache sowie das kreative Schreiben ohne Notendruck bzw. die Reflexion über die Gedanken anderer wurden in der abschließenden Feedback-Runde positiv hervorgehoben.

 

Textprodukt von Amelie Ruzicka (5R)

Anfang

Ist Anfang etwas Sächliches? Oder ein Gefühl, das man vermittelt oder vermittelt bekommt?

Wie geht es eigentlich, Anfang zu fühlen?

Ist es etwas, worauf man sich freut oder wovor man sich fürchtet? Wieso ist das so? Fängt man nur an, um ein Ziel zu erreichen oder den Weg zu genießen?

Wenn Anfang etwas Sächliches ist, wie sieht man es? Als Start bei einem Rennen? Als Beginn bei einer Schularbeit?

Wie soll man denn wissen, wie man einen Anfang sehen soll…

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Michaela Schaumberger administrator