Prima la Musica

VonMichaela Schaumberger

Prima la Musica

Beitrag von Karin Langhammer

Trotz Lockdowns und vieler Wochen des Online-Unterrichts fand heuer wieder der Prima la Musica Wettbewerb statt. Der Landeswettbewerb wurde aufgrund der hohen Inzidenzen erstmals mittels Videobeiträgen bestritten. Beim Bundeswettbewerb in Salzburg konnten die SolistInnen und Ensembles zum Glück wieder live auftreten.
In diesem Jahr wurden die Solowettbewerbe der Blasinstrumente ausgetragen.

Mira Langhammer (4G1) und Anna-Maria Mayrhofer (6G) konnten beide beim Landeswettbewerb auf der Querflöte die beste Bewertung in ihrer Kategorie erspielen, Mira einen ersten Preis mit Weiterleitung zum Bundeswertbewerb , Anna-Maria einen ersten Preis mit Auszeichnung. Gemeinsam erhielten sie außerdem mit Jonas Langhammer (Klavier) und Maximilian Misof (Bassklarinette) als M3&1 auch in der Ensemblewertung einen ersten Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb. In diesem Ensemble wechselt Anna-Maria  teilweise von der Flöte zum Gesang.

Das Ensemble erhielt in Salzburg schließlich einen zweiten Preis bei Nicht-Vergabe eines ersten Preises in dieser Altersgruppe.

Mira freute sich sehr, in ihrer Altersgruppe den Bundeswettbewerb als eine von fünf Flötistinnen ihrer Altersgruppe mit einem ersten Preis abschließen zu können. Begleitet wurde sie am Klavier von ihrem Bruder Jonas.

Die Mädchen und das Ensemble werden von Alfred Agis an der Musikschule Krems unterrichtet, Mira außerdem von Mag. Edina Vami-May in der Musikschule St. Pölten.

“Dass der Bundeswettbewerb heuer in Salzburg, der Stadt der Musik, abgehalten wurde, war für uns ein besonderes Erlebnis”, meinten die beiden Schülerinnen. “Mozart ist dort allgegenwärtig, von den berühmten Kugeln an jeder Ecke bis zum Papagenosaal im Hotel, wo wir übernachteten. Wir haben trotzdem kein Stück von Mozart gespielt.”

 

 

 

 

 

(Die Fotos stammen von der Urkundenüberreichung im Pavillon des Kremser Stadtparks durch Bürgermeister Dr. Reinhard Resch und den Musikschuldirektor Dr. Hubert Pöll bzw. von Salzburg nach dem Wettbewerb.)

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